25.01.13

Baumkuchenecken

Hallihallo ihr Lieben!!!
Heute möchte ich euch ein kleines schokoladiges und super leckeres Highlight unserer diesjährigen Weihnachtsleckereien vorstellen.




Wie jedes Jahr haben mein Bruder und ich der Verwandtschaft zu Weihnachten ein Pralinentütchen gemacht. Mit am besten kamen dabei die Baumkuchenecken an, die ich dieses Jahr zum ersten Mal ausprobiert habe. Da sie so beliebt waren, habe ich neulich, um mich vom Lernen abzulenken, gleich nochmal eine Ladung gebacken. Hach...ich sag euch...sooo lecker :) Weicher, saftiger Kuchen umhüllt von dunkler Schokolade, die beim Reinbeisen knackt und im Mund zerschmilzt...mhmm..hört sich fast an wie aus einer Werbung oder?



Das Rezept für diese tollen Baumkuchenecken, könnt ihr hier finden. Nach meiner bisherigen Erfahrung würde ich euch jedoch empfehlen beim Backen die Einstellung "Grillen" zu verwenden. Ich hatte beim ersten Mal Ober- und Unterhitze benutzt, was nicht wirklich gut funktionierte bzw. mein Baumkuchen hatte keine Schichten. Aber mit Grillen hat es super geklappt :)



Findet ihr die Tassen und Tellerchen hier nicht auch unglaublich süß?
Ich habe das Geschirr mal von meiner Oma zum Puppenspielen geschenkt bekommen. Es ist aus Porzellan und deshalb musste ich immer ganz vorsichtig damit umgehen. Da ich ja schon länger nicht mehr mit Puppen spiele, dachte ich gar nicht mehr an das Geschirr. Neulich habe ich es aber in meinem kleinen Picknickkorb gefunden und war entzückt ♥ Weil das Geschhirr so mini ist, kann ich es für normales Gebäck nicht zum Fotografieren verwenden. Deshalb kamen mir die Baumkuchenecken gerade recht. Huiui...ich mag die dünnen Tassen und die zarten Tellerchen und die hübschen Vögelchen darauf so sehr. 



So genug über Tassen geschwärmt. Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!!! Vielleicht lässt sich auch mal hier im Süden Deutschlands die Sonne blicken.

19.01.13

Gadmo und der Teddy






 


Hallo zusammen,
ich hoffe, ihr konntet erkennen, dass die Fotos oben eine Geschichte darstellen?
Für die Uni mussten wir uns ein Medienprojekt ausdenken und dieses auch in Mini-Form praktisch realisieren. Logisch, dass ich mir etwas mit Fotografieren überlegt habe, nämlich ein Fotobilderbuch erstellen. Daher habe ich eine kleine Fotogeschichte gemacht. Ich habe mich bewusst gegen Text entschieden, damit man der Geschichte auch noch ein paar eigene Details hinzufügen kann, wie man möchte. Da ich im Moment so gestresst bin, war ich nicht wirklich kreativ, aber naja...es musste schnell gehen und auch nichts großartiges bzw. wirklich kurz sein.

Meint ihr man kann die Geschichte so lassen bzw. versteht man die "wahnsinnig bombastische" Handlung? Wäre über ehrliche Meinungen sehr dankbar, da ich mir doch ziemlich unsicher bin.

Habt ihr übrigens gesehen, dass auf den Fotos Schnee ist? Schnee! Schnee haben wir hier sooo selten. Hach...ich bin so glücklich über das bisschen Schnee, das im Moment die Landschaft bedeckt. Alles ist so schön weiß und der Schnee knirscht unter den Schuhen und hach...einfach wundervoll.

Dann wünsche ich euch noch einen tollen Sonntag und einen guten Start in die Woche!!!

07.01.13

Frohes neues 2013



Hallihallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet alle wunderschöne Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!!!
Ich wollte eigentlich schon lange wieder hier posten, aber wegen Zeitmangel und Ideenlosigkeit wie man den ersten Post 2013 beginnen sollte, schob ich es immer wieder auf.
Eigentlich wollte ich das neue Jahr mit einem neuen Layout beginnen...tja da ich aber bis über beide Ohren in Uni-Arbeiten stecke und hinter Bücherstapeln verschwinde, musste das ebenfalls aufgeschoben werden. Ich hab lange hin und her überlegt und nun beschlossen das Jahr mit einem kleinen Jahresrückblick zu beginnen.

Dieses Jahr war für mich sehr stark von Lernen und Uni geprägt. Zwei Semester mussten erfolgreich beendet (und wurden sie zum Glück auch) und ein drittes musste mit viel Arbeit begonnen werden. Dazwischen hatte ich immerhin eineinhalb Monate Ferien, die ich auch reichlich zum Entspannen nutzte :)

Zudem konnte ich dieses Jahr, dank dieses Blogs und euch liebe Leser, endlich wieder handwerklich tätig werden und auch so einiges Backwerk in der Küche ausprobieren. Das hat mir so viel Spass gemacht. Es ist so schön etwas anzufertigen und anderen damit eine Freude zu bereiten. Gegen Ende des Jahres waren meine Backversuche leider oft von Fehlschlägen geprägt, aber ich habe nicht aufgegeben und so wurde eine hoffnungslos flüssige Tortencreme mit Gelatinepulver gerettet und Glückskekse wurden einfach ein zweites Mal gebacken, wofür uns (meine Mutter hatte mir geholfen) alle für verrückt erklärt haben. Aber gut, so hatten wir immerhin meine gewünschte Tischdeko für Silvester!

Besonders stolz bin ich dieses Jahr darauf, dass ich es wirklich durchgehalten habe mein Glücksbuch zu schreiben. Es ist zwar leider ziemlich schnell von meinem Blog verschwunden, da ich nicht genug Zeit hatte jeden Monat ein Heftchen zu basteln. Daher hatte ich mir dann ein Büchlein gekauft und fleißig jeden Tag meine positiven Ereignisse des Tages darin notiert. Es ist ein richtiges Ritual geworden, dass ich dieses Jahr fortführen werde in meinem toll illustrierten neuen Büchlein, das ich zu Weihnachten bekommen habe.

{Taschenbuchkalender 2013 von iloveyoulaugh}

Meine liebste Bastelei dieses Jahr war wohl das Häkelteelicht. Mich hat das Häkelfieber total erwischt. Gerade habe ich ein paar Pulswärmer fertig gestellt und ich arbeite an einer Granny Square Decke aus der Sockenrestewolle meiner Mutter. Es macht soo viel Spaß!!!

Die Entdeckung des Jahres waren für mich Buttermilch-Pancakes mit Apfelmus. So, so lecker! Die ganze Familie liebt sie und mein Bruder ist immer sauer, wenn ich welche zum Abendessen machen während er noch in seinem Studentenwohnheim im Schwarzwald festsitzt.

 Tja...vorgenommen für dieses Jahr habe ich mir nicht so viel. Ich möchte nur unbedingt mehr fotografieren als letztes Jahr und etwas aktiver in der Model-Suche werden, damit nicht immer nur unsere zwei Wuschel und meine Cousinen herhalten müssen ;)

Habt ihr euch etwas fürs neue Jahr vorgenommen oder Vorsätze gemacht?
Wenn ja, wünsche ich euch viel Erfolg dabei!!!
Habt alle ein wunderbares neues Jahr mit vielen Ideen und Spaß!!!

14.12.12

Mini-Sudoku zum Falten

Hallihallo,
für eine liebe Freundin habe ich neulich ein kleines Päckchen zusammen gestellt. Teil dieses Päckchens war auch ein selbst gebasteltes Mini-Sudoku, das zusammen gefaltet werden kann.
Kennt ihr Sudokus? Das sind japanische Zahlenrätsel. Sie helfen uns (meinen Kommilitoninnen und mich) immer mal wieder über langweilige Vorlesungen hinweg. Dadurch bin ich auch auf die Idee gekommen diese tollen Mini-Alben in kleine Sudokus zu ändern, so dass man sie überall mit hinnehmen und sich mal schnell die Zeit mit ein bisschen "Gehirnjogging" vertreiben kann.

Zuerst benötigt ihr natürlich Sudokus für ein solches Album. Ich habe sie von dieser Seite. Die Sudokus habe ich dann in Photoshop gebastelt und als png Dateien gespeichert, so dass man sie auch auf buntem Papier drucken könnte. Wenn ihr mögt, könnt ihr euch die Sudokus (4x leicht, 8x mittel, 4x schwer) hier runterladen. Dann fügt ihr die Sudokus in Word ein, druckt sie in einer Reihe aus. Die Sudokus passen nicht alle hintereinander, so dass man sie aneinander kleben und anschließend Ziehharmonika ähnlich falten.



Außerdem braucht ihr, neben Schere und Kleber, zwei gleichgroße Kartonstücke und zwei Papierstücke, die ca. 5mm größer auf jeder Seite sein sollten als der Karton. Als Papier eigenet sich zum Beispiel Geschenkpapier oder Decopatch-Papier oder Zeitung oder oder...da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.



Zuerst klebt ihr jeweils ein Papier auf ein Kartonstück. Dann schneidet ihr die Ecken der Papiere ab wie auf dem Foto zu sehen.



Anschließend das überstehende Papier nach innen auf den Karton kleben. Nun habt ihr die Cover für euer Mini-Sudoku und könnt die gefaltete Sudoku-Reihe auf die unschöne Seite der Deckel kleben.



Und so sieht das Ganze dann fertig aus:



Zu guter Letzt könnt ihr noch eine hübsche Schnur/Band/oä um das Album binden, damit es nicht aufgeht.



Mir hat das Basteln so Spaß gemacht, dass ich bereits schon zwei weitere Mini-Sudokus gebastelt habe, die ich zu Weihnachten verschenken werde.

(Die Fotos sind leider etwas rot-stichig, da sich die Sonne einfach nicht mehr zeigen mag, wenn ich Freizeit habe)

Liebe Grüße und ein schönes Adventswochenende!!!

10.12.12

Mein Chai Adventure

Ich trinke keinen Kaffee und mag keinen Tee. Alkohol schmeckt mir auch nicht.
Was kann man also Heißes im Winter trinken?
Nur Kinderpunsch immer und immer wieder?
Diese Frage beschäftigt mich schon lange, vor allem wenn ich krank bin und gerne etwas Warmes trinken würde, aber einfach zu anspruchsvoll bin was diese Dinge angeht. Daher war ich überglücklich, als ich letzten Winter auf diversen Blogs von Chai Latte, einem warmen Milch-Gewürz-Tee-Getränk, gelesen habe. Das hörte sich klasse an! Und so begann es, mein Chai Adventure.



Zuerst googlete ich wie man diesen ominösen Chai Latte herstellt. Auf unterschiedlichen Seiten wurde geraten Chai Tee zu kochen und diesen mit einem Schuss Milch zu versehen. Gelesen, getan. Ab in den Supermarkt eine Packung Chai Teebeutelchen kaufen und zu Hause gleich aufsetzen. Anschließend einen Schuss Milch hinzugefügt und mit freudiger Erwartung den ersten Schluck genommen. Pfui! Schmeckt ja wieder nur nach Tee! Für mich also nach fast nichts! Enttäuschung!



Damit schloss ich das Projekt Chai Latte erst einmal ab. Vor ein paar Tagen fing ich mir, wie bereits erzählt, eine heftige Erkältung ein und hatte großes Verlangen nach Heißgetränken. Zufälligerweise tauchten genau zu dieser Zeit Chai Latte Tipps auf den Blogs cityglamblog und nicest things auf, die ich beide gerne lese. Ina empfahl den Tee direkt in warmer Milch aufzubrühen (und noch andere Zutaten hinzuzufügen, die ich auf die Schnelle nicht im Schrank fand). Das musste ich doch glatt ausprobieren und noch mit etwas gemahlenem Zimt ergänzen. Nun probierte ich schon etwas skeptischer. Aber anders als erwartet, hat es relativ gut geschmeckt und nicht mehr ganz so sehr nach Tee. Allerdings schrieb Ina auch etwas von Chai Latte Pulver. Das hörte sich so toll an, dass ich meiner Mutter davon berichtete, welche mir, lieb wie sie ist, gleich eine Packung Chai Latte Pulver mitbrachte. Und ich sag euch, das hat mir gut geschmeckt. Freude. Nur ein bisschen süß war es. Daher verdünne ich das Ganze einfach mit etwas mehr Wasser und Milch als auf der Packung beschrieben.



Die tolle Idee von Vera selbst einen Chai Tee Sirup zu kochen ließ mich aber auch nicht mehr los und so musste ich das ebenfalls testen. Der Sirup war wirklich schnell und einfach gekocht. Ich habe nur die halbe Menge gemacht, da ich nicht so viel trinke und Angst hatte, dass mir der Sirup sonst verdirbt.
Und was soll ich sagen, der Sirup mit Milch hat super lecker geschmeckt. Freu. Mein Sirup ist nur etwas zu süß geraten (vielleicht weil ich statt dem schwarz Tee den Chai Tee (irgendwie muss ich ihn ja los werden) genommen habe), aber das kann ich ja nächstes Mal ganz leicht ändern.



Den Sirup habe ich außerdem genutzt, um Chai-Plätzchen zu backen. Dafür habe ich ein Schokoladen-Plätzchen-Rezept aus der neuen Sweet Dreams genommen und mit dem Sirup aufgepeppt. Wenn ihr das auch mal ausprobieren wollt, ist hier mein Sirup-Plätzchen-Rezept:



Zuerst müssen Mehl, Zucker und Kakao gemischt werden. Anschließend werden die Butter in Flöckchen (kleine Mini-Stücke), 1 EL eures Chai Sirups und das Ei hinzugefügt und alles zu einem Teig geknetet (das dauert etwas und klappt mit den Händen am besten). Den in Folie gewickelten Teig kühlt ihr nun für ca. 60 Minuten.
In dieser Zeit könnt ihr die Creme vorbereiten. Dafür die Sahne erhitzen und die gehackte Schokolade darin schmelzen. Wenn ihr alles zu einer cremigen Konsistenz gerührt habt, fügt ihr noch 4-6 Teelöffel Chai Sirup und etwas Zimtpulver hinzu. Da probiert ihr am besten immer wieder die Creme bis sie euch schmeckt. Allerdings müsst ihr bedenken, dass der Geschmack, wenn die Creme abgekühlt ist, intensiver wird (find ich). Die Creme stellt ihr nun auch kalt, damit sie nicht mehr so flüssig ist.
Nun holt ihr euren Teig, rollt ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und stecht Sterne/Tannenbäume/Herzen/usw. aus. Denkt daran, dass ihr immer zwei gleiche Plätzchen braucht. Die Plätzchen kommen dann für 10-12 Minuten in den auf 180° vorgeheizten Ofen.
Wenn die Plätzchen und auch Creme abgekühlt sind, bestreicht ihr jeweils ein Plätzchen mit Creme und legt ein zweites darauf.
Wer mag kann die Plätzchen dann noch mit weißer Kuvertüre verzieren. Fertig!
Bei mir hat das Verzieren leider nicht so gut geklappt. Eine Spritze eignet sich wohl doch nicht so gut zum Schokolade-Spritzen...naja...aber hauptsache die Kekse schmecken.



Auf die Idee mit dem Keks-Spieß hat mich übrigens Persis von ein Keks für unterwegs (ein sehr "leckerer" und schöner Blog) mit ihren hübschen Tannenbäumchen gebracht.



Die "Pullis" meiner Tassen sind übrigens nach einer Anleitung aus der letzten deutschen Mollie Makes entstanden. Mir waren meine Tassen zu langweilig bzw. der Aufdruck schon so verblasst. Daher hab ich einen Pulli gehäkelt und meine Mutter hat der anderen einen gestrickt (beim Stricken hab ich einfach zwei linke Hände). Da mein Pulli zu groß wurde, habe ich ihn kurzer Hand zum Rollkragenpulli gemacht, sieht auch irgendwie witzig aus, find ich.