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19.10.12

DIY: Magnetbild

Hallihallo!
Ui jetzt hab ich mich schon eine ganze Weile nicht mehr gemeldet. Die ersten zwei Wochen Uni liegen nun schon hinter mir und ehrlich gesagt bin ich schon wieder Ferien reif. Der Schock von "Nichts-Tun" zu 12 Stunden Uni bzw. außer Haus sein ist wohl etwas zu groß gewesen. Aber so langsam pendelt sich alles wieder einigermaßen ein und ich hoffe demnächst wieder regelmäßiger hier schreiben zu können.
Jetzt möchte ich euch ein Geschenk zeigen, das ich meiner Cousine zum Geburtstag gebastelt habe. Vielleicht gefällt ja dem ein oder anderen die Idee.



Ich habe ihr nämlich eine Magnettafel/-bild für ihr neues Zimmer gebastelt. Die Idee kam mir neulich vor dem Einschlafen und ist wirklich simpel. Ihr braucht nur
  • einen Bilderrahmen
  • eine dünne Metallplatte (hatte ich vom Blechner und meine Mutter hat sie mit der Säge zurecht geschnitten)
  • Seiden- oder Decopatchpapier
  • Decopatch-Kleber
  • Pinsel, Schere
  • Magnete (also blanke)
  • Efaplast oder Fimo
  • je nach dem Acrylfarbe oä
  

Als erstes entfernt ihr die Glasscheibe aus dem Rahmen, so dass ihr nur noch den Rahmen habt. Dann beklebt ihr die Metallplatte auf einer Seite mit eurem Papier. Ich habe einfarbiges Seidenpapier genommen, damit die Magnete besser wirken können. Da das Papier so dünn war, hat auch das Metall noch leicht durch geschimmert, was einen sehr hübschen Effekt gibt. Anschließend alles gut trocknen lassen, die Metallplatte in den Rahmen einsetzen, Rückseite drauf und fertig.



Ich habe dann noch Magnete selbst gestaltet. Dazu habe ich kleine blanke Magnete im Bastelladen gekauft und aus Efaplast Formen hergestellt. Für zwei Magnete formte ich eine Kugel, welche ich in der Mitte durchschnitt. Daraus wurden nach dem Anmalen ein grünes Smilie und eine bunte Halbkugel. Außerdem habe ich ein Stück Efaplast flach gewalzt und einen Pfeil ausgeschnitten und nach dem Trocknen angemalt. Ach ja die blanken Magnete müssen einfach nur unten in das geformet Efaplast gedrückt werden, dann trocknen und zum Schluss anmalen.
Fertig ist Magnettafel ohne Magnetfarbe oder so was :)



Ein wunderschönes Herbstwochenende euch allen!!!

23.03.12

Osterkette mit Filzblumen

Soo seit Mittwoch ist mein Praktikum auch schon wieder Geschichte und Montag fängt die Uni an...seufz...Meinen betreuenden Erzieherinnen habe ich zum Abschied zwei Osterketten zum Aufhängen gebastelt. Sie besteht aus den Efaplast-Eiern (die könnt ihr übrigens auch mit Acrylfarbe oder ähnlicher Farbe anmalen, wenn ihr sie bunt lieber mögt), etwas "Bastelgras" und Filzblümchen. Wie ich die Filzblümchen gemacht habe, möchte ich euch jetzt zeigen.
Sie sind mit der Nadel gefilzt, dass bedeutet für ein Blümchen braucht ihr eine Filznadel, ein Schaumstoffkissen oder ähnliches und Filzwolle.


  1. Sechs kleine Filzkugeln (sie sollen nicht fest sein, nur die Form von einem Kreis haben) rollen und wie eine Blume anordnen. Also eine "Kugel" in die Mitte und die anderen fünf drum herum.
  2. Dann ganz oft mit der Nadel in den Filz stechen bis er schön fest wird, die Blume die gewünschte Form hat  und es ungefähr so wie auf dem Foto oben aussieht.
  3. Dann noch in einer zweiten Farbe mit der Nadel einen kleinen "Swirl" in die Mitte stechen.
  4. Nun könnt ihr die Blume vom Schaumstoff abziehen. Dabei seht ihr auf der abgezogenen Seite viele kleine "Fusselchen", die könnt ihr mit der Filznadel vorsichtig wegstechen.
  5. Fertig :) Die Blume ist meist noch leicht durchsichtig und eher instabil, aber gerade das fand ich schön. Also ihr müsst die Blume nicht ganz fest filzen.
Dann habe ich mir meine Blümchen, Eierchen und das Gras geschnappt, noch hübschen Kruseldraht geholt und alles untereinander mit etwas Abstand aufgefädelt. Schon habt ihr eure Osterkette und ich hatte meine zwei ;) Die sahen so aus:

 

Am Fenster:



Heute hab ich auch noch meinem "alten" Jahrespraktikumskindergarten einen Besuch abgestattet bzw. den ganzen Morgen dort verbracht. Es war soo schön :) Hach...am liebsten würde ich nächste Woche gleich wieder hingehen, aber da muss ich ja wieder zur Uni...menno...Nun ja immerhin habe ich alle endlich mal wieder gesehen :)
Ein schönes Wochenende euch ihr Lieben!!!

18.03.12

Ostereier: efaplast

Die letzten Tage habe ich mir endlich die Zeit genommen, um eine meiner Osterideen in die Tat umzusetzen.Und zwar habe ich aus Efaplast Ostereier gebastelt.



Vor ein paar Wochen las ich auf einigen Blogs von Efaplast und sah viele geniale Werke damit. Da begann es mich schon in den Fingern zu jucken. Als ich dann noch dieses hübsche Schälchen auf dem Blog von sodapop sah, gab es kein Halten mehr. So bin ich mal wieder ins Bastelgeschäft gedackelt und habe mir eine Packung Efaplast besorgt, die dann eine Weile vorwurfsvoll in meinem Zimmer lag und darauf gewartet hat verarbeitet zu werden.
Aber jetzt hatte ich endlich Zeit und Lust mich auf das Efaplast zu stürzen. Als erstes habe ich dieses Osterei (ich fand die Form so schön) in 6cm Höhe ausgedruckt und ausgeschnitten. Anschließend schnell den "Arbeitsplatz" gerichtet. Eine "Darf-dreckig-werden-Plastiktischdecke", ein Nudelholz, Frischhaltefolie, ein geklöppeltes Zierdeckchen, einen Zahnstocher und ein Messer. Ein kleiner Tipp, falls ihr auch mal mit Efaplast arbeiten wollt, legt die Frischhaltefolie oder ähnliches sowohl unter als auch über das Efaplast zum Plattrollen. Davon kann man es einfach viel besser lösen, als von meiner ollen Plastiktischdecke, allerdings können dabei ein paar Falten entstehen. Also habe ich dann einen Klumpen Efaplast ausgerollt, mein Papierei draufgelegt und an den Konturen mit dem Messer entlang geschnitten.




Daraufhin habe ich einen Teil des Zierdeckchens auf mein Ei gedrückt, so dass ein schönes Muster zu sehen war.



Zuletzt habe ich oben mit dem Zahnstocher ein kleines Loch reingepiekst und alles zum Trocknen auf eine Schaumstoffplatte gelegt, wie es in der Efaplast-Anleitung geraten wird.
Ach ja ich habe auch halbe Eier "ausgeschnitten". Dafür habe ich einfach ein ganzes Ei freigestellt und dann Zacken reingeschnitten, wie es mir gefallen hat. Schwupps hatte ich zwei Eierhälften :) 



Die Eier benötigten ungefähr 24 Stunden an der Luft, um zu trocknen und auszuhärten. Da die Ränder vom Schneiden zum Teil ausgefranst waren, schnappte ich mir noch ein Stück Schmirgelpapier und rieb die Kanten ab. Hier ein Vorher-Nachher Vergleich:



Man kann die Eier entweder gleich mit einer Schleife/Band/ähnlichem versehen und aufhängen oder auch andere Dinge mit ihnen basteln. Ich habe ein Ei für meinen Osterschmuck verwendet und einfach nur ein schönes Band zum Aufhängen daran befestigt. Das sah dann so aus:



Die restlichen Eier habe ich für zwei "Türdekohänger" verwendet. Wie ich diese zusammengestellt habe, zeige ich euch morgen oder übermorgen.
Bis dahin wünsche ich euch einen schönen Start in die Woche!!!

23.10.11

schaaaaaaaaaf

Hallihallo ihr Lieben!!!
Was hatte ich das letzte Mal geschrieben? Dass das Studentenleben gar nicht so anstrengend ist? Gut, ich nehme alles mit sofortiger Wirkung zurück. Es ist anstrengend!!! Und das, obwohl ich wirklich nicht soo viele Stunden habe, aber die Sachen, die man neben her machen muss...uff! Wie machen das nur die Studenten, die auch noch viele Stunden an der Uni verbringen dürfen? Uiui...ihr habt meinen größten Respekt!!!
Mir ist das aufjedenfall alles ein bisschen zu viel, es schlägt eine Welle nach der anderen über mir zusammen. Dort ne Prüfung, dort ein Lerntagebuch, dort das...puh! Aber gut da muss ich jetzt durch und es könnte schlimmer sein :) Von daher hör ich besser auf zu jammern!!!

Somit vom Jammern zu etwas völlig anderem: Schafen!!!





















(Dieses Schaf habe ich auf einer Wanderung gesehen und musste es unbedingt fotografieren. So ein plüschiges Schaf hatte ich noch nie gesehen.)

Ich liebe Schafe. Fragt mich nicht warum, aber ich mag sie einfach, die viele Wolle, das kugelige Auftreten, die Gemütlichkeit...ich find sie einfach toll :) Ich sammle sogar Schafe und habe ein "Schafregalfach" ... jaja ihr dürft mich verrückt nennen ;)
Aufjedenfall liebt auch meine Cousine ein besonderes Schaf nämlich Shaun das Schaf. Kennt ihr bestimmt oder? Da sie neulich Geburtstag hatte, habe ich ihr aus Fimo zwei Schafe geknetet, die so ähnlich wie Shaun (das hat mal gar nicht geklappt) und Timmy aussehen. Das Ganze wurde dann zu einem Foto-Postkartenhalter. Die Idee für das große Schaf habe ich hier gefunden. Der Kopf war, zumindest bei mir, nur sehr schwer, so dass er ständig runterfiel. Daher habe ich den Kopf mit einem Stück Zahnstocher auf den Körper gesteckt und zur Dekoration noch einen kleinen "Wollschopf" (gekenetet nach Art des Körpers) auf den Kopf getan. Den Timmy habe ich einfach halb so groß gemacht und noch einen Schnulli geknetet. Der Schnulli besteht nur aus drei platt gedrückten Kugeln und einem langen dünnen Streifen. Und alles zusammengestellt sah dann so aus:



Soo das waren jetzt mal alle Geschenke, die ich in letzter Zeit gebastelt und verschenkt habe :) So kann ich mich wieder neuen Sachen widmen, sofern ich dazu komme ;)
Einen wunderschönen Sonntag euch!!!