Wir (meine Eltern, Bruder und ich) sind im Moment auf dem "Fasten-Tripp", wie scheinbar so ziemlich jeder in dieser Zeit ;) Zum einen entsagten wir jeglichen Süßigkeiten und Chips im Zeitraum von Aschermittwoch bis Ostersamstag (bitte, bitte sei bald da lieber Ostersamstag!). Das klappt ganz gut und es hat auch noch keiner dagegen verstoßen. Da wir alle, ich besonders, seeehrrr schokoladensüchtig sind, war dieser Schritt notwendig, um den Schokoladenkonsum runterzufahren. Daher wird sich in meinem Osterkörbchen auch kein Schokohase, sondern Gummibärschlangen befinden.
Da dieses Fasten meiner Mutter noch nicht effektiv genug erschien, kam sie auf die tolle Idee "Heilfasten" zu machen, damit wir alle mal richtig entgiften können. Dafür soll es angeblich gut sein. Das schlimmste dabei ist: man darf eine Woche lang nichts essen. Bei dem Gedanken grummelte mein Magen schon. Aber aufgrund unterschiedlicher Berichte und der wiederholten Versicherung man hätte kein Hungergefühl, dachte ich, dass es vielleicht ganz gut und gesund wäre. Tjaaa...ich bin da wohl eine Ausnahme. Anstatt mich besser zu fühlen oder zumindest normal, fühlte ich mich immer schlechter, ja sogar fast so als hätte ich Grippe. Das war für mich kein Zustand, weshalb ich bereits nach zwei Tagen aufgegeben habe. Aber Hut ab vor meiner Familie, die drei haben es doch tatsächlich durchgezogen!
Auf jeden Fall darf nach dem Fasten eine Woche lang weder Zucker, noch Milch, Fleisch oder Fettiges essen. Kurz man muss sehr gesund leben. Da ich kein großer Gemüsefan bin, aber inzwischen auch die Meinung vertrete, dass eine Ernährungsumstellung nicht schaden könnte, durchsuchte ich das Internet nach schmackhaften vegetarischen Rezpten. Ich fand einige, die sich ganz lecker anhörten und beschloss daher sie mal auszuprobieren. Wie es der Zufall so wollte, hatte ich viele Gerichte ausgewählt, die im Ofen zubereitet werden können. Ein guter Einstieg ins Kochen, wie ich finde, ist der Ofen doch mein allerliebstes Küchengerät.
Daher möchte ich euch die nächste Zeit drei leckere, gesunde Ofengerichte vorstellen.
Beginnen wir mit dem ersten Gericht:
Die leckeren Pancakes fand ich auf Inas Blog. Da mein Bruder aber keine Zucchini mag, entschlossen meine Mutter und ich, zwei verschiedene Pancakes zu machen.
Hier also die (etwas abgewandelten) Rezpte:
Für die Dips einfach die Zutaten jeweils miteinander verrühren und nach persönlichem Geschmack würzen.
Zu den Pancakes passt noch gut ein Salat. Da es bei uns ebenfalls Unstimmigkeiten in der Salatfrage gibt, gab es sowohl Feld- als auch Karottensalat.
Tipp: Wärmt die Teller vor, denn die Pancakes kühlen wirklich verdammt schnell aus. Oder packt sie in einen warmen Topf oä. Denn unsere waren schon kalt, sobald sie den Teller berührten. Ich bin ja sonst nicht so für dieses Vorgewärme, aber in diesem Fall sollte man es wirklich tun.
Einen tollen Start in die Woche euch!!!